Eine neue Dimension in der „ganzhautlichen“ Kontrolle

 

FotoFinder Systems revolutioniert das Automated Body Mapping (ATBM®) und begibt sich auf eine dermatoskopische Reise vom Ganzkörper zum Zellkörper. Auf dem 24th World Congress of Dermatology (WCD) in Mailand stellt das Unternehmen eine Weltinnovation vor. Mit dem Launch den neuen bodystudio ATBM master wird erstmals die Methode der Total Body Dermoscopy möglich sein. Mithilfe des intelligenten Zusammenspiels von Hardware, Kameratechnologie und Spezialsoftware kann die Struktur von Hautläsionen bereits anhand eines klinischen Bildes vom Arzt bewertet werden.

Ergänzend dazu ist eine tiefergehende visuelle Reise bis in die kleinsten Zellstrukturen der Haut möglich – mit bis zu 400facher Vergrößerung. Der standardmäßig integrierte vollautomatische Bodyscan identifiziert die vorhandenen Hautläsionen im Ganzkörperbild und ordnet diese nach Relevanz an. So ist es für den Arzt möglich, auf den ersten Blick hervorstechende oder abweichende Läsionen – genannt „Ugly Duckling Sign“ – zu identifizieren.
 

Künstliche Intelligenz trifft auf menschliche Erfahrung

„FotoFinder ist Pionier bei der künstlichen Intelligenz im Bereich der Hautkrebsdiagnostik. Beim FotoFinder bodystudio ATBM master kommt die leistungsfähige FotoFinder KI ein weiteres Mal zum Einsatz. Für Risikopatienten bedeutet das frühzeitige Erkennen maligner Hauttumoren einen möglicherweise überlebenswichtigen Zeitgewinn“, erklärt Kathrin Niemela, Mitglied der FotoFinder Geschäftsleitung.

Unterstützt wird der Arzt bei der Analyse und Risikobewertung von Hautläsionen durch die KI-basierte Expertensoftware Moleanalyzer pro. Diese arbeitet mit einem der leistungsfähigsten Deep-Learning-Algorithmen, die bislang in klinischen Tests beurteilt wurden. In der an der Universitätsklinik Heidelberg durchgeführten Studie „Man against Machine“ erreichte der FotoFinder Algorithmus beeindruckend hohe Treffsicherheit und kann sich mit erfahrenen Dermatoskopie-Experten messen.